Ich stehe und warte auf ihn, mir klingt die Stimme noch im Ohr, ich habe seinen Namen vergessen, er kommt, er spricht mich an, ich erschrecke etwas, denn ich habe ihn von der anderen Seite erwartet, er lächelt, ich lächle zurück, Blicke verschlingen sich, seine wuscheligen Haare, seine Augen, sein Lächeln, sein süßer Leipziger Dialekt, alles passt, alles gefällt, alles ist gut, er lädt mich ein, ich gehe mit, wir reden laut über irgendwas und still über alles, ich weiß, dass ich ihn auch noch lieben werde, wenn die Haar ausgefallen sind, die Stimme brüchig ist, das Lachen seltener, die Augen hinter einer Brille, wir verabschieden uns, wünschen uns Glück, versprechen uns viel und tragen Hoffnung davon.
Ähm ja. Realität: Zugticket an männlichen Leipziger verkauft. ;o)
Dann habe ich mich heut auch noch in unseren Prüfungsaufseher verliebt – ok, er ist wohl so um die 55 aber wenn er mit einem total süßen Augenfältchenlächeln die üblichen Prüfungformalitäten erläutert – so dass alle lachen müssen, obwohl wir das schon über 20mal gehört haben – dann muss das Charisma sein. Haach, ich bin verliebt.




der frühling is des… der frühling
Ja, das ist wohl so. Genau, das muss es sein! ;o)