Einer 3-tägigen Völlerei bei der Buschtrommel folgten dann gleich noch am Donnerstag noch 2 Treffen. Eines mit dem Herrn A., der seinerseits bei den Bosch-Bewerbertagen völlte und eines mit Frau S. Beide Treffen mit dem Hintergedanken der Verabschiedung auf längere Zeit. Denn schon am WE werde ich ein weiteres Mal umziehen. Mal sehen, ob zuerst in den Container oder doch gleich zum Verehrten.
Am Freitag dann bügelte ich die Fresssünden wieder aus. Der Verehrte hatte zum Randecker Maar geladen. Dort ist eine Forschungsstation, an der der herbstliche Vogel- und Insektenzug beobachtet wird. Und von Stuttgart Süd lässt es sich auf fast gerader Linie in 40 km dorthin fahren. Drei Stündchen, dachte ich. Und hatte keine Ahnung, dass sich die letzten 5 km auf einer 17%-igen Steigung befanden. Diese Kilometerchen haben mich dann noch mal fast eine Stunde gekostet. Aber sportlich wars.
Der Plan war, am Sonnabend wieder zurückzufahren. Aber es war dann doch so schön und geruhsam, dass wir beschlossen, noch einen Tag länger zu bleiben. So einiges gelernt habe ich auch. Aber ob ich es jemals schaffen werde, Buch- und Bergfinken oder Zeisige am Flugbild und der Art der Schwarmbildung zu unterscheiden, steht in den Sternen. Naja, ich muss es ja auch nicht, ich kann ja immer den Verehrten fragen.
Am Sonntag dann der schöne Rückweg. Trotz großer allgemeiner Unlust aufs Zurückfahren war es doch ein Vergnügen, die 17% wieder hinunterzurollen. Das letzte Stück ging dann wieder steil bergauf. Das war dann also auch per Rad wieder ein kleiner Abschied von der Stuttgarter Region.




Hmmmm, ich werde ganz wehmütig, wenn Du das Wort “Abschied” benutzt…
Jaja, ich auch … :o(