Heute war die vorletzte Stunde mit meiner Französisch-Lehrerin. Normalerweise machen wir immer 90 Minuten Unterricht. Und heute waren wir so am Quatschen, dass wir nach einer Stunde erst ein bisschen Grammatik gemacht haben. Und dabei hatte ich noch so viele Fragen …
Ich hatte mir am Samstag in Strassburg einen französischen Reiseführer von Kamerun gekauft.
Und da wurden u.a. die Besonderheiten von “Camfranglais” beschrieben. Es muss da wohl zum Teil ein sehr kreatives Mischmasch der Sprachen geben. Und ein paar dieser Begriffe lies ich mir heute erklären. Eine Toilette heißt auf französisch “cabinet” (keine Rechtschreibgerantie) und wenn man aufs Klo geht, dann geht man “cabiner” – das ist so, als ob man auf deutsch sagen würde “toilettieren”. Oder wenn man fragt, ob jemand “geschmückt” ist, ist das die Frage, ob der Tank des Autos voll ist. Kann aber auch heißen, dass eine Frau ordentlich Holz vor der Hüttn hat – also Vorsicht!
Hin und wieder ersetzt man auch einfach ein franz. Wort durch ein afrikanisches: Ein “girl” wird ein “go” und ein “maison” ein “ntung”. Also das kann lustig werden ….




… muss mal wieder was Türkisches einwerfen: Ein Türke geht zur yüz numero (Nummer 100), wenn er aufs Klos geht.
na, und ein chinese hat eine “große konferenz” :)
Ist ja lustig! Das sollte ich mal weiter verfolgen. Könnte eine lustige Sammlung werden. ;o))
Wo ihr schonmal dabei seid:
Auf Hausa (wird in Nigeria, Niger und Nordghana gesprochen) geht man “hinters Haus” (baayan gida).
Und mein kleiner Sohn (2) will immer zur “Lololette” ;-)