Also echt, jahrelang hatte ich keine Probleme mit Kollegen. Wenn ich einen nicht leiden konnte, bin ich ihm halt aus dem Weg gegangen.
Aber wenn man nun mit so nem Typen im Büro sitzen muss, dann klappt diese Strategie leider nicht mehr.
Ick versteh nicht, wie jemand nach jedem Satz (echt!!) dröhnend-meckernd loslachen muss, für mich völlig [...]
Posts Tagged ‘Kollege’
Autoritätsprobleme
Posted in örks, tagged genervt, Job, Kollege on May 13, 2008 | 2 Comments »
Wenn der Kollege jahrelang der nette Typ war, mit dem man Spaß hatte, Kaffe getrunken hat, dem man das richtige Kaffeekochen beigebracht hat, mit dem man sich fachlich super austauschen konnte, mit dem man auch mal was Privates reden konnte, der sich immer mit einem amüsiert hatte, mit dem man sogar mal erwogen hat, einen [...]
Verscheißert
Posted in Täglichkeiten, tagged html, Job, Kollege, Webdesign on May 7, 2008 | Leave a Comment »
Meiomei. Also mein Kollege, das ist echt einer… Einerseits will ich mich ständig über ihn aufregen, weil er mir laufend ein schlechtes Gewissen macht und sich bei anderen über mich aufregt, andererseits ist er dann, wenn ich da bin, so freundlich. Also nicht schleimig, sondern echt nett. Also: willste auch n Kaffe und so.
Heute gings [...]
Wenn man denkt, dass der andere denkt
Posted in örks, tagged E-Mail, Job, Kollege, Kommunikation on April 16, 2008 | Leave a Comment »
Mit verschiedenen Kollegen kommuniziere ich per E-Mail. Zu diesem Zweck muss man E-Mail-Adressen austauschen.
Ich gab dem Kollegen meine Adresse. Er jedoch benutzt eine andere, bei der er sich so zusammengereimt hat, dass das auch meine sein könnte, da sich aus dem Nutzernamen an der Uni auch immer eine Uni-Mail-Adresse ergibt. Da hat er auch recht, [...]
Was soll eigentlich gut daran sein…
Posted in Männer, denkwürdig, tagged Beziehung, Herr F., Kollege on May 10, 2007 | Leave a Comment »
… eine(n) Lebens- oder wie Herr F. meint, Tagesabschnittsgefährten/in zu haben?
Dieses Thema habe ich heute mit Herrn F. bei unserem täglichen Kaffeekränzchen erörtert. Und fast hat er mich überzeugt, denn er meinte:
man hat endlich jemanden, der einen in seiner Freiheit einschränkt
man verzettelt sich nicht so, weil man nur noch einer/m hinterhergucken darf
man ist den Launen [...]



