Archive for August, 2007
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Posted in Täglichkeiten, tagged Klamotten, Packliste on August 8, 2007|
Fragen, die die Welt bewegen
Posted in Täglichkeiten, tagged Sanja, Stöckchen on August 8, 2007| Leave a Comment »
Huch, da hätte ich ja fast das Stöckchen von der Sanja verfehlt.
- Hund oder Katze?
Auf jeden Fall Katze! Eigenwillig und völlig un-unterwürfig ;o) - Coke oder Pepsi?
Pepsi, weil mich das an Indien und Thailand erinnert, da gibts nämlich nur Pepsi - Berlin oder München?
Wat für ne Fraje ann Berlina! Kla, nehm ick Berlin! - Sommer oder Winter?
Winter, weil: Anziehen geht immer und wenn bei uns Winter ist, isses in Asien erträglich. - Buch oder Hörbuch?
ganz klar: Buch, ich brauch was zum Festhalten - iTunes oder Winamp?
ja, auch mainstreammäßig: iTunes - Burger King oder McDonald
Traben-Trarbach
Posted in Täglichkeiten, tagged Traben-Trarbach on August 8, 2007| Leave a Comment »
Fotos vom WE bei flickr.com
Kommen, Reden, Siegen!
Posted in Täglichkeiten, tagged Klamotten, Prüfung, Uni on August 6, 2007| 6 Comments »
Juhuuuu – Höchstpunktzahl in Agrartechnik II!!! :o))))
[Nachtrag] Selbstverständlich habe ich NICHT ein Nicki mit Ausschnitt angehabt. Die hellblaue Prüfungsburka hat ganze Arbeit geleistet.
100 – 60 – 30 in Traben-Trarbach an der Mosel
Posted in unterwegs, tagged Party, Traben-Trarbach, Urlaub, Verehrter on August 6, 2007| 4 Comments »
Hinter mir liegt mal wieder ein sehr schönes WE! Man glaubt ja nicht, was für schöne Ecken Deutschland zu bieten hat. Obwohl – ich war ja auch schon viel unterwegs in D und sollte es eigentlich wissen.
Ich war nämlich mit Robert zum dreifachen Geburtstag bei den Hannesens (Opa: 100, Vater: 60, Tochter: 30). Ich hatte mir vorher kaum Gedanken gemacht, in was für eine Gegend wir dort fahren und erwartete irgendso ein kleines verschlafenes Dorf im Nirgendwo.
Doch schon die Zugfahrt dorthin war ein Erlebnis: Entlang der Mosel türmten sich die Weinberge z.T. standen selbst auf den kleinsten Felsvorsprüngen noch ein paar Weinstöcke. Traben-Trarbach selbst liegt direkt rechts und links einer Moselschleife.
Am Freitag versammelten sich die frühen Gäste bei einem Winzer im Ort. Nach leckerem Wein gings dann noch in eine Bar am anderen Moselufer.
Am nächsten Tag nach Frühstück und Treffen mit weiteren ankommenden Gästen machten wir eine kleine Tour durch die Weinberge. Es ist ja echt erstaunlich, wie bei solch einer Steilheit überhaupt irgendeine Art von Anbau betrieben werden kann. Für mich war alles ja eh doppelt interessant, weil ich für die letzte Prüfung viel über Weinbau lernen musste und nun endlich mal einen praktischen Bezug herstellen konnte.
Im Café Rosenhof waren wir begeistert von der gewollten Unordnung im Garten. Kennt Ihr das, dass ein Garten nicht akkurat gepflegt und gerasenmäht ist, sondern so ein bissel verwildert aussieht und dabei total gemütlich ist? Überall blühten Heckenrosen, die Sonne schien, wir saßen im Schatten – super!
Später, auf der Grevenburg hatten wir einen tollen Blick auf Moselschleife und die Weinberge.
Die “richtige” Party startete dann abends im Weinkeller der Hannesens. Es gab Spanferkel und umgeben von Weinfässern, -flaschen und -equipment wurde getrunken, gegessen, getanzt und gesungen bis zum Morgen. Wie gut der Wein war, zeigte sich dann auch – ich hatte nämlich nicht das kleinste Anzeichen eines Katers.
Wie immer habe ich einen Haufen Fotos gemacht, die kommen sobald ich Zeit habe und dann werdet Ihr verstehen, wieso ich demnächst an die Mosel umziehen werde ;o)
(M)Ein neuer Sklave
Posted in Männer, tagged Hiwi, Job, Sklave on August 1, 2007| 3 Comments »
Ich bekomme einen persönlichen Sklaven!
Gemeinhin wird ein solcher als Hiwi bezeichnet – und für mich bricht nun das Himmelreich auf Erden an.
Der Sklave wird für mich so langweilige Aufgaben wie Formulargestaltung und -programmierung übernehmen. Außerdem muss er jederzeit als Vertretung bereitstehen, wenn ich mal Urlaub machen will.
Falls ich dann doch mal da bin, darf er, wenn ich gnädig gestimmt bin, neben meinem Schreibtisch knien und mich bei der Arbeit bewundern.
Bei Bedarf muss er mir den Nacken und / oder Füße massieren. Dass dazu eine gewisse Kraft gehört, die wiederum einen gestählten Körper erfordert, braucht hier sicher nicht gesondert erwähnt werden. Natürlich ist dieser Einstellungsvoraussetzung.
Als guter Sklave sorgt er für frische Blumensträuße auf meinem Schreibtisch, für Knabberzeug, Kaffee, gute Musik. Nerven darf er aber auch nicht – er sollte also am besten unsichtbar sein.
Er sorgt dafür, dass ich nach nächtlichen Totalabstürzen nicht an meiner Haltestelle vorbeifahre. Und überhaupt ist der Job nicht beendet, wenn Feierabend ist: Ich erwarte kompetente Einkaufsberatung + Tüten tragen, abendliche Unterhaltung mit Bauchtanz, Putzdienste mit freiem Oberkörper (diese beiden Dienste bitte im “sichtbar”-Modus) sowie Palmwedel-Luft-Zufächeln in heißen Sommernächten inklusive Cocktails.
Dass er mir passende Komplimente macht und sich meine bekloppten Ideen anhört, setze ich voraus.
Wer sich also angesprochen und in der Lage fühlt, die Anforderungen zu erfüllen, sei herzlich eingeladen, sich hier zu bewerben.
Selbstverständlich gibt es eine angemessene Vergütung: Mehrere geeignete Peitschen, Sporen und Kandaren stehen dafür zur Verfügung.



