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Archive for January, 2008

Bewerberin

Für ein Projekt, welches jedes Jahr aufs Neue stattfindet, habe ich Bewerber gesucht.

Ich habe dafür auch einige E-Mail-Adressen bekommen, denen ich dann auch das Gesuch schickte. Eine Dame war interessiert, kam dann aber nicht in die engere Auswahl. Sie schrieb mir jetzt eine Mehl:

Bitte schreiben Sie mich das nächste Mal wieder an! Falls ich dran denke, melde ich mich Ende des Jahres oder so bei Ihnen.

Falls sie dran denkt?! Oder so?! Was ist das denn für ne Einstellung?! Also entweder will sie beim Projekt mitmachen oder nicht. Und wenn es ihr so wichtig ist, dann muss sie sich irgendwie selbst dran erinnern! Ich find das irgendwie naja, unverschämt?

Da sieht man mal wieder, wie wichtig eine gute und vor allem später gut kontrollierte Formulierung ist. Soll ich nu darauf überhaupt anworten? Und was?

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Dunkel im Licht?

Mannomann, es gibt Leute, die haben das Gefühl, nicht richtig zu leben, suchen Inspiration oder fühlen sich bedrängt vom Alltag.

Die gehen dann in die Berge, leben in einer völlig dunklen Hütte, bezahlen für 5 Wochen 6500 Euro, tun 5 Wochen nichts, außer zu existieren, “sterben” (so wird gesagt) und leben dann wieder völlig neu.

Früher (heute bestimmt auch noch) wurde Lichtentzug als Foltermethode verwendet. Also für mich wär das echt so mit das Schlimmste, was passieren könnte. Ohne Licht leben. Kann ich mir kaum vorstellen, dass man so etwas freiwillig macht.

Wenn ich meine Ruhe will, versuche ich mich von Konsumgütern zu befreien ;o)

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Heut hab ich mir mal ein Stöckchen von der Frau Jette geholt. Eigentlich hab ich da meistens keine Lust drauf, aber in dem Fall machte es richtig Spaß! Es ging darum, aus per Zufallsprinzip gefundenen Zutaten ein CD-Cover für eine Band zu gestalten.

CD-Cover Wire Waltz

Da hab ich doch tatsächlich ne echte Band erwischt. Ich höre bei diesem Namen einen bisschen Klassik mit rockigem Rhythmen unterlegt. Aber auch irgendwie was Unerwartetes muss dabei sein (wegen der Spinne).

Wer auch Lust auf dieses Spielchen hat, in dem man keine Peinlichkeiten von sich preisgeben muss, bitte folgendermaßen vorgehen:

  1. Zuerst einmal den Bandnamen suchen, welcher sich aus dem Titel des Wikipedia-Artikels ergibt:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random.
  2. Ein Name fürs Album muss auch her und die letzten 4 Worte des allerletzten Zitats sind’s:
    http://www.quotationspage.com/random.php3 – Ich hatte dieses schöne hier.
  3. Egal, welches es sein mag, das 3. Bild ist das Album-Cover:
    http://www.flickr.com/explore/interesting/7days – Ich hatte passend zum Verehrten, diesen Piepmatz in der Schlange.

Los! Was kommt bei euch heraus?? Blogroll, an den Start!

Bei der flickr group CD Cover Meme kann man ein paar tolle weitere Covers bewundern!

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Zwischenstand

Es ist ja inzwischen schon über 4 Monate her, dass ich mich getrennt habe.

Und ich muss sagen, es lebt sich nicht schlecht ohne ihn. Niemand, der mich mit nächtlichem Getuschel nervt oder meine Küche zum Vibrieren bringt. Kein schlechtes Gewissen mehr, dass ich ihn nicht genug nutze und er sich vielleicht vernachlässigt fühlen könnte, weil ich so selten da bin.

Ja, ich lebe prima ohne Kühlschrank!

Viele Sachen sind bei einer Temperatur von 14 – 15 °C genauso lang haltbar wie im Kühlschrank. Zumindest lang genug, um nicht in Esshektik zu geraten.

Joghurt geht ohne Probleme 14 Tage. Gemüse wie Tomaten, Gurken oder Paprika auch. Käse ist etwas problematisch – Gouda schimmelt ziemlich schnell aber Camembert hält sich gut. Marmelade, Salami oder Eier müssen eh nicht unbedingt gekühlt werden. Bei Salami ist nur eine luftige Aufbewahrung zu empfehlen. Margarine und Butter gehen auch nur begrenzt, aber die hab ich eh nur, wenn ich grad was zu backen hab. Das wichtigste, nämlich die sauren Gurken, sind ohne Bedenken ungekühlt aufbewahrbar. Frische Milch trink ich immer so schnell aus – die hält eh meist nur einen Tag, für den Kaffee gibts H-Milch.

Ich finde, man “verbraucht” so etwas bewusster. Ich wusste noch nie so gut, was sich alles in meinem Kühlschrank befindet. Und ich habe noch nie so wenig auf Vorrat gekocht. Und auch noch nie so dosiert eingekauft. Mein Brot kann ich zwar nun nicht mehr einfrieren aber eigentlich schmeckt 2 Tage altes Brot auch nicht übermäßig widerlich. Und ich habe das Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun. Obwohl es in erster Linie natürlich ein Experiment ist und ein “mal gucken, ob so was geht”.

Bisher gehts gut.

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Entdeckung

Kennt jemand De/Vision? Depeche Mode- Verschnitt. Haach ja, die guten alten Zeiten ….

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Weg mit der Hardware!

Ich bin ja ein Fan von “wenig-Sachen-haben”. Im Zuge dessen digitalisiere ich gerade meine CD-Sammlung. Mit iTunes. Und ich bin ganz begeistert, wie gut das geht. Mit “gut” meine ich v.a. die Erkennung der Titel mit der Titel-Datenbank (CDDB). Toll!

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Haach nee …

Ist das nicht süß? Der Verehrte hat mir eine Blume in Rosa, meiner derzeitigen Lieblingsfarbe mitgebracht! Wie oft passiert sowas? Dass man keine pompöse Rose geschenkt kriegt oder gar einen ganzen Strauß … ;o)

rosa Chrysantheme vom Verehrten

Da sieht alles doch gleich ganz rosig aus!

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Spannende Nacht

Heute nacht hatte ich mal wieder einen echt abgefahrenen Traum.

Ich schlich mich auf dem Gelände der IBM herum. Vor der Werkstatt wurde gerade eine alte Dampflok auseinandergenommen. Nachdem Fahrwerk und Oberteil getrennt waren, wurde von einem Arbeiter mit einem blau karierten Hemd der obere Teil abgehoben und neben dem Rest wieder abgestellt. Das Gelände war aber etwas abschüssig, also neigte sich die Lok zur Seite, fiel um und fing an, weiter den Hang hinabzurollen.

Erst wälzte sie sich über einen Bus, der im Weg stand und nahm dann Kurs auf ein Taxi. Der Fahrer schien zuerst erstarrt vor Schreck, schaffte es dann aber doch, zu starten und wegzufahren. Die Lok rollte weiter und weiter.

Dann setzten sich auf einmal auch andere Autos in Bewegung. Die Leute fuhren der Lok hinterher. Diese begann nun, ein Gebäude zu umrunden.

Ich sah nur mal ganz kurz weg und wieder hin und die Szene hatte sich völlig verändert. Ein riesiger Pulk zog nun mit der Lok ums Gebäude. An der Seite sah man einen Mann, der blau karierte Sitzkissen verkaufte. An der “Strecke” hatten sich schon etliche Schaulustige einfunden und bejubelten euphorisch die Lok. Ein anderer Verkäufer hatten einen Stand mit blau kariertem Hemden, die ihm förmlich aus den Händen gerissen wurden. Immer wenn die Lok das Gebäude wieder umrundet hatte, hatten sich die ihr folgenden Massen vervielfacht. Mittendrin die unterschiedlichsten Leute: Eine Omi humpelte in aller Seelenruhe mit ihren blau karierten Kopftuch in der Menge herum, Familien tanzen durch den Staub umzingelt von Autos, Motorädern … Volksfeststimmung.

Crazy!

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Lieber Herr Verehrter,

bitte einmal diesen Post von Frau Ami mit Fortsetzung von DüneSieben lesen und du wirst sehen – es ist alles ganz einfach ;o))

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Herr H. kennt sich ja bestens aus mit Fettverbrennung und Nahrungsmittelinhaltsstoffen und ihren Auswirkungen auf den Fettgehalt im Körper.

Wir waren jetzt letztens sogar mal zusammen laufen. Er bestand zwar darauf, am Anfang mit einer ca. 20-minütigen Gehphase zu beginnen, die mich fast zum Durchdrehen brachte. Aber als es dann mal losging mit Laufen, hat es prima geklappt und war auch nicht so langweilig wie sonst.

Gestern fragte er mich, was ich denn schon gegessen hätte. Ich wollte erst “nichts” sagen, bis mir einfiel, dass ich schon einen Haufen Schokolade gegessen hatte. Er sagte dann: Das sind 250 Kalorien.

Und dann erörterte er mir, dass bei einstündiger sportlicher Aktivität 25 g Fett verbrannt werden. Anfangs ist es vielleicht weniger, da der Körper sich erst umstellen muss, aber dann nach 4-5 Wochen gehts voll ab. Die Fettverbrennung steigt dann exponentiell an!

Das lasse ich mir natürlich gern sagen, zumal ich inzwischen eine einstündige Laufrunde habe. Und exponentiell: Heißt das dann, nach 6 Wochen bin ich bei 50 g, nach 7 bei 100 g, nach 8 Wochen bin ich dann bei gegen 1kg pro Stunde?!

Nach 9 Wochen werde ich verschwunden sein. Also bis zu den Prüfungen bin ich noch da ;o)

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