Mein 3. Chef hat mich per Mehl gebeten, ihn anzurufen. Wir hatten uns schon vor ein paar Wochen über meine Zukunftspläne unterhalten. Da dachte ich nun, er hätte vielleicht noch einen konkreten Betrieb für mich im Kopf.
Heute an Telefon dann: Haben sich die Zukunftspläne schon manifestiert? Ich: Ja, in der Grundrichtung schon. Er: Ich wollte Ihnen sagen, dass wir eine weitere Stelle beantragt haben. Zur Betreuung der russischen Studenten. Und bevor Sie zu XY (meinem Traumarbeitgeber) gehen, überlegen Sie sich das mal.
Oh mein Gott, ich bin schon wieder verliebt. In den Chef. Das kann nicht gut gehen – wo man doch privat und geschäftlich immer strikt trennen soll.




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