Also irgendwann am WE ziehe ich in den Container.
So ähnlich wie bei Big Brother in den Anfängen. Der Herr H. hat nach Hilfe bei der Apfelernte gerufen – die Erntehelfer (die ursprünglichen Container-Bewohner) reisen morgen ab. Und es hängen noch viele viele Braeburn auf den Bäumen. Also lege ich einen Zwischenstopp ein und lasse mich eben am WE in einen der Container einquartieren und pflücke ein paar Tage Äpfel. Ich habe schon mal ne Woche im Container von Herrn H. gewohnt und es war kalt. Sehr kalt. Der Unterschied ist, dass ich diesmal meinen kompletten Hausstand dabei habe und dass darunter auch Schlafsack und dicke Decken sind. Vielleicht ist auch das Wasser noch nicht abgestellt und ich kann warm (falls auch der Strom noch an ist) duschen. Zum Internetten muss ich mich irgendwo an eine Telefondose dranhängen.
Klingt nach back to the roots … noch mehr geht ja nu fast nicht. Das Gute ist: Es bietet sich die Möglichkeit, alle Kisten, die ich bei Herrn H. eingelagert hab, nochmals zu sortieren und dann vllt von 6 auf 5 oder 4 zu kommen. Und es gibt Äpfel in Hülle und Fülle und Apfelsaft und Kartoffeln. Naja, das wird schon. Oder?



