Argggh, es ist Feiertag und keine Schokolade im Haus.
Da ich mich aber schon aus Prinzip nicht in die Einkaufsschlangen vor Feiertagen einreihe (aus sicherer Quelle weiß ich: gestern kurz vor 22:00 noch 3000 Leute im Handelshof!), bin ich wohl selbst an dieser Misere schuld.
Wenn ich wenigstens irgendwas anderes Süßes gehabt hätte, aber mein Kühlschrank bot auch nach dem 28. Öffnen keine Neuigkeiten. Einen armseligen Joghurt fand ich noch.
Was macht man da? Man stellt selbst irgendwas her. Am liebsten Eierkuchen, aber ich hatte nich mal Eier im Haus.
Also gabs dann, wie so oft bei diesen Zuckerjieper-Anfällen, Milchnudeln. Das hört sich jetzt eklig an, aber ich sach euch – et hülft: Man koche Bandnudeln in Milch, füge bedarfsgerecht Zucker hinzu und dann, kurz vor Schluss noch soviel Mehl, dass das Zeug eine dicke schleimige Konsistenz bekommt. (Andrea, du kennst das bestimmt noch von der Schule, oder?)
Mahlzeit!
… und morgen erzähle ich euch von meinem neuen russischen “Buchgalter”-Lied ;o)



